Übernahmelüge















der Zeitarbeitsfirmen






Die Schwachsinnige Ü B E R N A H M E L Ü G E der ZAF kann sich auch so nennen:

 

 

-Übernahmeoption für direkte Einstellung

-Zeitarbeit als Testphase

-Flexible Handhabung des Personals

-Überlassung mit späterer Übernahmeoption ist möglich


-Option auf Übernahme fest geplant

 

und NATÜRLICH (Heuchelei)-persönliche Betreuung durch unser kompetentes Team

 

 

Die sogenannte ÜBERNAHMELÜGE von Zeitarbeitsfirmen hat NUR einen Zweck:

 

 

Den Mitarbeiter von ZAF komplett für DUMM zu verkaufen.

 

 

  Denn dieser hofft ja , Übernommen zu werden ..

 

 

  (Was aber so gut wie NIE passiert).

 

 

Das arme Schwein macht sich dann zum Kasper und ackert wie ein Gaul um JA Übernommen zu werden.

 

 

Das ist ALLES was eine Zeitarbeitsfirma ( ZAF) mit der Übernahmelüge erreichen will..

 

 

 

 

  Die MAXIMALE AUSBEUTUNG des Mitarbeiters!!!

Ehrlicher und Fairer Umgang mit den Beschäftigten spielt keinerlei Rolle...

 

Die Behauptung : Wir müssen sie ja ersteinmal "testen" ist NATÜRLICH absoluter Schmarrn, denn für das "testen" gibt es ja schon IMMER die Probezeit.....

 

Die Übernahmequoten in einfachen Tätigkeitsbereichen sind so gut wie

  NULL (0).

Die Übernahmelüge dient nur einem Zweck : die Gewinne der ZAF zu erhöhen.

 

 

.....Moment es gibt doch noch einen Grund der Übernahmelüge:

 

Die Deutschen Politiker..Denn diese lügen... ganz bewusst ...

 

wenn es um Übernahmequoten in der Zeitarbeit geht...

 

 

 

  So wird der Bürger betrogen ...

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Denn die Übernahmequote vonZAF sind auf keinen Fall mehr als 2 % (ausschliesslich bei Qualifizierten Beschäftigungen) geschweige denn

 

 

(wie die "verlogenen" Politiker behaupten) 30 %

 

Mündliche Versprechen sind NIE bindend und in 99,99 % der Fälle GELOGEN

 

Daher: Die Übernahmelüge erkennen und sich nicht für Dumm verkaufen zu lassen.

 

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Um zu Verdeutlichen wie 3.Klassig Zeitarbeit ist, hier ein Aktuelles Urteil

(19 Sa 1342/11)

 

Zitat: "Bevor ein Arbeitgeber einen Mitarbeiter ..kündigen kann, muss er prüfen ob er ihn auf einem ..freien Arbeitsplatz weiterbeschäftigen kann...

 

 

ALS FREIE JOBS GELTEN DIE...DIE MIT LEIHARBEITERN BESETZT SIND...


Anmerkung:

 

Leiharbeit ist so ein "Dreck", das sie als freie Arbeitsplätze gelten...

 

Das sagt alles !!!!

 

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Als weiter "Witz" sei angefügt, das ein Mitarbeiter einer ZAF immer einen Vertrag mit 35 Stunden Wochenarbeitszeit (gibt es so gut wie nirgends mehr) unterschreiben muss. Tatsächlich arbeitet er dann aber 40 Wochenstunden.

 

Es werden aber nur 35 Stunden bezahlt. Die Restlichen Stunden "wandern" auf ein Zeitkonto und sollen einsatzfreie Zeiten abdecken. Bei 150 Std. auf diesem Konto MUSS eine Einigung getroffen werden was damit passiert. Freizeitausgleich oder Auszahlung.

 

Das funktioniert so gut wie nie. Denn wenn wirkliche Einsatzfreie Zeiten entstehen, wird der ZAF Mitarbeiter i.R. "gezwungen" Urlaub zu nehmen, was illegal ist.Wenn der Mitarbeiter nicht ohnehin entlassen wird, wenn es keine Arbeit für ihn gibt . (was auch illegal ist)

 

Ergo: Es wird bei ZAF "betrogen" wo es geht...........

 

 

 

 

Aktuell Randstad betrügt immer noch:
Krankenscheine werden beim Verleiher Randstad oft nicht akzeptiert.Beschäftigte sollen stattdessen URLAUB oder Freizeitausgleich nehmen (Illegal).

Zudem führen Randstadmitarbeiter "Fürsorgegespräche" ,in denen Erkrankte gezwungen werden wieder in die Arbeit zu gehen...Das Alles ist ein LANGJÄHRIGES Problem bei Randstad...


Druck auf Kranke bei Randstad:

"Da änderts sich wohl auch nichts bei diesem Sklavenhändler. Als ich bei denen arbeitete und gemobbt wurde, erging es mir in keinster Weise anders.
Sobald ich ich eine Krankmeldung vorlegte, wurde ich regelmässig dazu genötigt,Freizeitausgleich oder Urlaub zu nehmen.

Zudem wurde ich in die Geschäftstelle beordert, wo man mich dann immer verbal plattmachte.

Irgendwann haben die mich dann während der laufenden Krankheit gekündigt, wogegen ich dann mit der Gewerkschaft anging und eine Abfindung bekam.
Nie wieder Zeitarbeit ! "

Quelle:metallzeitung Oktober 2016



Auch Aktuell: 2015 haben 44 % !!!!  aller Verleihfirmen gegen Gesetze und Verordnungen verstossen (laut Bundesagentur für Arbeit)
siehe auch https://www.youtube.com/watch?v=LpHTkdHex0U

 

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 Von Hartz IV in die Leiharbeit und wieder zurück Die Zeitarbeit wird gerne als "Brücke in den Arbeitsmarkt" angepriesen. Zwar wird jeder dritte Arbeitslose in die Branche vermittelt. Doch nach einem Jahr steht die Hälfte wieder auf der Straße.

 

 

 

 

Quelle:

http://www.welt.de/wirtschaft/article135374927/Von-Hartz-IV-in-die-Leiharbeit-und-wieder-zurueck.html

 

 

 

Daher meine Meinung/Erfahrung:

 

AALLE Zeitarbeitsfirmen sind Betrüger...ALLE !!!

 

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Zudem hat der EuGH (wieder) einmal VERSAGT !

 

 

 

Leiharbeitnehmer dürfen immer nur »vorübergehend«, aber niemals dauerhaft zum Einsatz kommen.

 

 

Doch was darunter zu verstehen ist, weiß niemand. Die Gerichte streiten, der EuGH hätte Klarheit schaffen können – hat er aber nicht. 

Das Urteil des absolut unfähigen Gerichts lässt viele Fragen offen und enttäuscht die Praxis.

 

Leiharbeit soll dazu dienen, Arbeitsspitzen abzufedern. Leiharbeitnehmer sind daher immer nur »vorübergehend« zu beschäftigen (§ 1 AÜG in der seit 2011 gültigen Fassung), keinesfalls sollen Leiharbeitnehmer dauerhaft an Stelle von Stammarbeitnehmern zum Einsatz kommen. Unklar ist allerdings, was unter »vorübergehend« zu verstehen ist. Mehrere Gerichte haben kontroverse Entscheidungen getroffen. Das BAG hat die für die Praxis wichtige Frage bislang offengelassen – und sah sich im Übrigen nicht verpflichtet, den EuGH zur Klärung der Auslegung der entsprechenden EU-Leiharbeitsrichtlinie (RL 2008/104/EG) anzurufen.

Leiharbeit nur durch Gründe des Allgemeinwohls einschränkbar

 

Ein finnisches Arbeitsgericht sah das dann – für das finnische Recht – auch anders und hat den EuGH Ende 2013 mit mehreren Vorlagefragen zur Leiharbeitsrichtlinie angerufen. Dabei hat der EuGH nun klargestellt, dass Beschränkungen der Leiharbeit grundsätzlich nur durch Gründe der Allgemeinheit gerechtfertigt werden können. Tarifverträge können daher Leiharbeit nicht wirksam beschränken, sofern nicht Gründe des Allgemeinwohls dies rechtfertigen.

 

Allerdings – und das war hier entscheidend – richtet sich dieses Verbot nur an Behörden, nicht an Gerichte. Das insoweit vorlegende Gericht konnte daher entsprechend die tariflichen Regelungen bzw. Beschränkungen der Leiharbeit nicht prüfen. Es musste sie insoweit einfach anwenden. Die weitere Vorlagefrage, was genau unter einer nur »vorübergehenden« Leiharbeit zu verstehen ist, brauchte der EuGH daher leider nicht mehr zu beantworten.

 

Quelle:

 

EuGH, Urteil vom 17.03.2015

Aktenzeichen: Rs.: C 533/13

 

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Vollzeit arbeiten, ein festes Gehalt, Kündigungsschutz - diese Zeiten sind vorbei. So liest sich der neue Bericht der internationalen Arbeitsorganisation ILO. Damit ändert sich das klassische Bild von Beschäftigung. Von Hans-Jürgen Maurus, ARD-Hörfunkstudio Zürich Die Arbeitswelt verändert sich grundlegend und das zu einer Zeit, in der die globale Wirtschaft nicht genügend neue Arbeitsplätze schafft, heißt es gleich im ersten Satz des neuen Jahresberichts der internationalen Arbeitsorganisation ILO. Und diese Veränderungen sind keineswegs positiv. Schon die weltweiten Arbeitslosenzahlen sind bedrückend. Mehr als 200 Millionen Menschen waren Ende 2014 ohne Job, 30 Millionen mehr als vor Beginn der globalen Finanzkrise 2008. Menschliche Kollateralschäden, die eigentlich ein gesellschaftspoltischer Skandal sind.

 

 

Vollzeitverträge werden zur Seltenheit Doch die ILO betont in ihrem neusten Dokument einen anderen Trend: Die Arbeitsverhältnisse werden prekärer, Verträge über Vollzeitbeschäftigung nehmen ab, Teilzeitjobs und Kurzzeitarbeitsverhältnisse dagegen zu. "Unsere zentrale Botschaft lautet", so ILO-Generaldirektor Guy Ryder, "dass das bisherige Standardmodell eines sicheren Arbeitsplatzes mit einem regulären Einkommen und einem unbefristeten Arbeitsvertrag immer weniger repräsentativ für die heutige Arbeitswelt ist". Und die ILO präsentierte Zahlen: Nicht einmal einer von vier Arbeitnehmern hat heute noch einen Arbeitsvertrag zum bisherigen Standardmodell. In Industriestaaten sinkt die Vollzeitbeschäftigung und in Entwicklungsländern gab es zwar Fortschritte, doch auch hier gibt es immer weniger Vollzeitstellen. Weniger als 40 Prozent der Erwerbstätigen mit Lohn oder Gehalt befinden sich in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis, so Generaldirektor Ryder, und dieser Anteil sinkt weiter. Von diesem Trend sind Frauen einmal mehr am stärksten betroffen.

 

 

 

 

 Die Alternativen für Jobsuchende lauten Teilzeitjobs, Kurzzeitverträge, unbezahlte Kinderarbeit - die ILO spricht von der informellen Wirtschaft, besser müsste man von prekären Arbeitsverhältnissen sprechen. Mit weniger oder gar keinem Kündigungsschutz, weniger Sozialleistungen und Bangen um den Arbeitsplatz. Auch die Kosten dieses Trends sind besorgniserregend. Das Verschwinden von Vollzeitjobs führt zu weniger Kaufkraft der Arbeitnehmer, zu weniger Investitionen und zu Verlusten beim Steueraufkommen. Nach unseren Schätzungen summiert sich das auf einen Verlust von 3,7 Billionen Dollar, sagt ILO-Chef Ryder. Das hört sich nicht nur gruslig an, sondern dürfte den Gewerkschaften Munition liefern. Die ILO erweckt aber den Eindruck, dass der Trend zu prekären Arbeitsverhältnissen kaum zu stoppen ist.

 

Quelle: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/ilo-arbeitsbedingungen-103.html




Aktuelle Meldung (09/15) : Das Leiharbeitsverbot für Asylbewerber und Geduldete entfällt nach drei Monaten. In den Jobcentern soll das Personal aufgestockt werden.

Na dann viel Spass ZAF.

 

 

Daher:

 

Lasst euch "am Arsche lecken" und liefert .......... Arbeit ab ,gemäss den Bedingungen die euch AG bieten. Prekäre Arbeitsverhältnisse: Prekäre Leistung...

 

Zeitarbeit muss wieder verboten werden

Zeitarbeit muss wieder verboten werden

Zeitarbeit muss wieder verboten werden

 

Zeitarbeit muss wieder verboten werden

Zeitarbeit muss wieder verboten werden

Zeitarbeit muss wieder verboten werden

 

Zeitarbeit muss wieder verboten werden

Zeitarbeit muss wieder verboten werden

Zeitarbeit muss wieder verboten werden

 

Zeitarbeit muss wieder verboten werden

Zeitarbeit muss wieder verboten werden

Zeitarbeit muss wieder verboten werden

 

„Nicht Ruhe, nicht Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit ist die erste Bürgerpflicht, sondern Kritik und ständige demokratische Wachsamkeit.“ (Otto Brenner)

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Merkel: 


Die stillstehende Uhr, die täglich zweimal die richtige Zeit angezeigt hat, blickt nach Jahren auf eine lange Reihe von Erfolgen zurück.


Diese rein private Homepage gibt meine private Meinu


  Versandapotheken sollen verboten werden.

Das ist  EIN-DEU-TIG :

Politik gegen die Bürger.


Bei der Wahl nicht vergessen: Die Union macht Politik gegen die Bürger.

Die günstigen Versandapotheken, die Rezeptpflichtige Medikamente verkaufen, sollen verboten werden.

Schuld sind solche grotesken Politiker wie Herrman Gröhe (CDU). Sind also NICHT wählbar.Kerin unabhängiger Politiker sondern ein Sklave der Lobbyisten.


Ein Rückschritt.Ein Skandal.Eine Sauerei ohnegleichen.






Allein in Berlin beeinflussen etwa 6.000 Lobbyisten, politische Entscheidungen in ihrem Sinne . Demokratie? Fehlanzeige !!!

 

 

 

 

 

 

 





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Übrigens: Die mit Abstand schlimmste Zeitung in D ist der Münchner Merkur. Besonders Online wird nach Ste-ga-po manier alles kritische gelöscht.Gab es schon mal in D vor 80 Jahren..Traurig