Übernahmelüge















der Zeitarbeitsfirmen






Die Schwachsinnige Ü B E R N A H M E L Ü G E der ZAF kann sich auch so nennen:

 

 

-Übernahmeoption für direkte Einstellung

-Zeitarbeit als Testphase

-Flexible Handhabung des Personals

-Überlassung mit späterer Übernahmeoption ist möglich


-Option auf Übernahme fest geplant

 

und NATÜRLICH (Heuchelei)-persönliche Betreuung durch unser kompetentes Team

 

 

Die sogenannte ÜBERNAHMELÜGE von Zeitarbeitsfirmen hat NUR einen Zweck:

 

 

Den Mitarbeiter von ZAF komplett für DUMM zu verkaufen.

 

 

  Denn dieser hofft ja , Übernommen zu werden ..

 

 

  (Was aber so gut wie NIE passiert).

 

 

Das arme Schwein macht sich dann zum Kasper und ackert wie ein Gaul um JA Übernommen zu werden.

 

 

Das ist ALLES was eine Zeitarbeitsfirma ( ZAF) mit der Übernahmelüge erreichen will..

 

 

 

 

  Die MAXIMALE AUSBEUTUNG des Mitarbeiters!!!

Ehrlicher und Fairer Umgang mit den Beschäftigten spielt keinerlei Rolle...

 

Die Behauptung : Wir müssen sie ja ersteinmal "testen" ist NATÜRLICH absoluter Schmarrn, denn für das "testen" gibt es ja schon IMMER die Probezeit.....

 

Die Übernahmequoten in einfachen Tätigkeitsbereichen sind so gut wie

  NULL (0).

Die Übernahmelüge dient nur einem Zweck : die Gewinne der ZAF zu erhöhen.

 

 

.....Moment es gibt doch noch einen Grund der Übernahmelüge:

 

Die Deutschen Politiker..Denn diese lügen... ganz bewusst ...

 

wenn es um Übernahmequoten in der Zeitarbeit geht...

 

 

 

  So wird der Bürger betrogen ...

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Denn die Übernahmequote vonZAF sind auf keinen Fall mehr als 2 % (ausschliesslich bei Qualifizierten Beschäftigungen) geschweige denn

 

 

(wie die "verlogenen" Politiker behaupten) 30 %

 

Mündliche Versprechen sind NIE bindend und in 99,99 % der Fälle GELOGEN

 

Daher: Die Übernahmelüge erkennen und sich nicht für Dumm verkaufen zu lassen.

 

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Um zu Verdeutlichen wie 3.Klassig Zeitarbeit ist, hier ein Aktuelles Urteil

(19 Sa 1342/11)

 

Zitat: "Bevor ein Arbeitgeber einen Mitarbeiter ..kündigen kann, muss er prüfen ob er ihn auf einem ..freien Arbeitsplatz weiterbeschäftigen kann...

 

 

ALS FREIE JOBS GELTEN DIE...DIE MIT LEIHARBEITERN BESETZT SIND...


Anmerkung:

 

Leiharbeit ist so ein "Dreck", das sie als freie Arbeitsplätze gelten...

 

Das sagt alles !!!!

 

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Als weiter "Witz" sei angefügt, das ein Mitarbeiter einer ZAF immer einen Vertrag mit 35 Stunden Wochenarbeitszeit (gibt es so gut wie nirgends mehr) unterschreiben muss. Tatsächlich arbeitet er dann aber 40 Wochenstunden.

 

Es werden aber nur 35 Stunden bezahlt. Die Restlichen Stunden "wandern" auf ein Zeitkonto und sollen einsatzfreie Zeiten abdecken. Bei 150 Std. auf diesem Konto MUSS eine Einigung getroffen werden was damit passiert. Freizeitausgleich oder Auszahlung.

 

Das funktioniert so gut wie nie. Denn wenn wirkliche Einsatzfreie Zeiten entstehen, wird der ZAF Mitarbeiter i.R. "gezwungen" Urlaub zu nehmen, was illegal ist.Wenn der Mitarbeiter nicht ohnehin entlassen wird, wenn es keine Arbeit für ihn gibt . (was auch illegal ist)

 

Ergo: Es wird bei ZAF "betrogen" wo es geht...........

 

 

 

 

Aktuell Randstad betrügt immer noch:
Krankenscheine werden beim Verleiher Randstad oft nicht akzeptiert.Beschäftigte sollen stattdessen URLAUB oder Freizeitausgleich nehmen (Illegal).

Zudem führen Randstadmitarbeiter "Fürsorgegespräche" ,in denen Erkrankte gezwungen werden wieder in die Arbeit zu gehen...Das Alles ist ein LANGJÄHRIGES Problem bei Randstad...


Druck auf Kranke bei Randstad:

"Da änderts sich wohl auch nichts bei diesem Sklavenhändler. Als ich bei denen arbeitete und gemobbt wurde, erging es mir in keinster Weise anders.
Sobald ich ich eine Krankmeldung vorlegte, wurde ich regelmässig dazu genötigt,Freizeitausgleich oder Urlaub zu nehmen.

Zudem wurde ich in die Geschäftstelle beordert, wo man mich dann immer verbal plattmachte.

Irgendwann haben die mich dann während der laufenden Krankheit gekündigt, wogegen ich dann mit der Gewerkschaft anging und eine Abfindung bekam.
Nie wieder Zeitarbeit ! "

Quelle:metallzeitung Oktober 2016



Auch Aktuell: 2015 haben 44 % !!!!  aller Verleihfirmen gegen Gesetze und Verordnungen verstossen (laut Bundesagentur für Arbeit)
siehe auch https://www.youtube.com/watch?v=LpHTkdHex0U

 

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 Von Hartz IV in die Leiharbeit und wieder zurück Die Zeitarbeit wird gerne als "Brücke in den Arbeitsmarkt" angepriesen. Zwar wird jeder dritte Arbeitslose in die Branche vermittelt. Doch nach einem Jahr steht die Hälfte wieder auf der Straße.

 

 

 

 

Quelle:

http://www.welt.de/wirtschaft/article135374927/Von-Hartz-IV-in-die-Leiharbeit-und-wieder-zurueck.html

 

 

 

Daher meine Meinung/Erfahrung:

 

AALLE Zeitarbeitsfirmen sind Betrüger...ALLE !!!

 

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Zudem hat der EuGH (wieder) einmal VERSAGT !

 

 

 

Leiharbeitnehmer dürfen immer nur »vorübergehend«, aber niemals dauerhaft zum Einsatz kommen.

 

 

Doch was darunter zu verstehen ist, weiß niemand. Die Gerichte streiten, der EuGH hätte Klarheit schaffen können – hat er aber nicht. Das Urteil lässt viele Fragen offen und enttäuscht die Praxis.

 

Leiharbeit soll dazu dienen, Arbeitsspitzen abzufedern. Leiharbeitnehmer sind daher immer nur »vorübergehend« zu beschäftigen (§ 1 AÜG in der seit 2011 gültigen Fassung), keinesfalls sollen Leiharbeitnehmer dauerhaft an Stelle von Stammarbeitnehmern zum Einsatz kommen. Unklar ist allerdings, was unter »vorübergehend« zu verstehen ist. Mehrere Gerichte haben kontroverse Entscheidungen getroffen. Das BAG hat die für die Praxis wichtige Frage bislang offengelassen – und sah sich im Übrigen nicht verpflichtet, den EuGH zur Klärung der Auslegung der entsprechenden EU-Leiharbeitsrichtlinie (RL 2008/104/EG) anzurufen.

Leiharbeit nur durch Gründe des Allgemeinwohls einschränkbar

 

Ein finnisches Arbeitsgericht sah das dann – für das finnische Recht – auch anders und hat den EuGH Ende 2013 mit mehreren Vorlagefragen zur Leiharbeitsrichtlinie angerufen. Dabei hat der EuGH nun klargestellt, dass Beschränkungen der Leiharbeit grundsätzlich nur durch Gründe der Allgemeinheit gerechtfertigt werden können. Tarifverträge können daher Leiharbeit nicht wirksam beschränken, sofern nicht Gründe des Allgemeinwohls dies rechtfertigen.

 

Allerdings – und das war hier entscheidend – richtet sich dieses Verbot nur an Behörden, nicht an Gerichte. Das insoweit vorlegende Gericht konnte daher entsprechend die tariflichen Regelungen bzw. Beschränkungen der Leiharbeit nicht prüfen. Es musste sie insoweit einfach anwenden. Die weitere Vorlagefrage, was genau unter einer nur »vorübergehenden« Leiharbeit zu verstehen ist, brauchte der EuGH daher leider nicht mehr zu beantworten.

 

Quelle:

 

EuGH, Urteil vom 17.03.2015

Aktenzeichen: Rs.: C 533/13

 

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Vollzeit arbeiten, ein festes Gehalt, Kündigungsschutz - diese Zeiten sind vorbei. So liest sich der neue Bericht der internationalen Arbeitsorganisation ILO. Damit ändert sich das klassische Bild von Beschäftigung. Von Hans-Jürgen Maurus, ARD-Hörfunkstudio Zürich Die Arbeitswelt verändert sich grundlegend und das zu einer Zeit, in der die globale Wirtschaft nicht genügend neue Arbeitsplätze schafft, heißt es gleich im ersten Satz des neuen Jahresberichts der internationalen Arbeitsorganisation ILO. Und diese Veränderungen sind keineswegs positiv. Schon die weltweiten Arbeitslosenzahlen sind bedrückend. Mehr als 200 Millionen Menschen waren Ende 2014 ohne Job, 30 Millionen mehr als vor Beginn der globalen Finanzkrise 2008. Menschliche Kollateralschäden, die eigentlich ein gesellschaftspoltischer Skandal sind.

 

 

Vollzeitverträge werden zur Seltenheit Doch die ILO betont in ihrem neusten Dokument einen anderen Trend: Die Arbeitsverhältnisse werden prekärer, Verträge über Vollzeitbeschäftigung nehmen ab, Teilzeitjobs und Kurzzeitarbeitsverhältnisse dagegen zu. "Unsere zentrale Botschaft lautet", so ILO-Generaldirektor Guy Ryder, "dass das bisherige Standardmodell eines sicheren Arbeitsplatzes mit einem regulären Einkommen und einem unbefristeten Arbeitsvertrag immer weniger repräsentativ für die heutige Arbeitswelt ist". Und die ILO präsentierte Zahlen: Nicht einmal einer von vier Arbeitnehmern hat heute noch einen Arbeitsvertrag zum bisherigen Standardmodell. In Industriestaaten sinkt die Vollzeitbeschäftigung und in Entwicklungsländern gab es zwar Fortschritte, doch auch hier gibt es immer weniger Vollzeitstellen. Weniger als 40 Prozent der Erwerbstätigen mit Lohn oder Gehalt befinden sich in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis, so Generaldirektor Ryder, und dieser Anteil sinkt weiter. Von diesem Trend sind Frauen einmal mehr am stärksten betroffen.

 

 

 

 

 Die Alternativen für Jobsuchende lauten Teilzeitjobs, Kurzzeitverträge, unbezahlte Kinderarbeit - die ILO spricht von der informellen Wirtschaft, besser müsste man von prekären Arbeitsverhältnissen sprechen. Mit weniger oder gar keinem Kündigungsschutz, weniger Sozialleistungen und Bangen um den Arbeitsplatz. Auch die Kosten dieses Trends sind besorgniserregend. Das Verschwinden von Vollzeitjobs führt zu weniger Kaufkraft der Arbeitnehmer, zu weniger Investitionen und zu Verlusten beim Steueraufkommen. Nach unseren Schätzungen summiert sich das auf einen Verlust von 3,7 Billionen Dollar, sagt ILO-Chef Ryder. Das hört sich nicht nur gruslig an, sondern dürfte den Gewerkschaften Munition liefern. Die ILO erweckt aber den Eindruck, dass der Trend zu prekären Arbeitsverhältnissen kaum zu stoppen ist.

 

Quelle: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/ilo-arbeitsbedingungen-103.html




Aktuelle Meldung (09/15) : Das Leiharbeitsverbot für Asylbewerber und Geduldete entfällt nach drei Monaten. In den Jobcentern soll das Personal aufgestockt werden.

Na dann viel Spass ZAF.

 

 

Daher:

 

Lasst euch "am Arsche lecken" und liefert .......... Arbeit ab ,gemäss den Bedingungen die euch AG bieten. Prekäre Arbeitsverhältnisse: Prekäre Leistung...

 

Zeitarbeit muss wieder verboten werden

Zeitarbeit muss wieder verboten werden

Zeitarbeit muss wieder verboten werden

 

Zeitarbeit muss wieder verboten werden

Zeitarbeit muss wieder verboten werden

Zeitarbeit muss wieder verboten werden

 

Zeitarbeit muss wieder verboten werden

Zeitarbeit muss wieder verboten werden

Zeitarbeit muss wieder verboten werden

 

Zeitarbeit muss wieder verboten werden

Zeitarbeit muss wieder verboten werden

Zeitarbeit muss wieder verboten werden

 

„Nicht Ruhe, nicht Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit ist die erste Bürgerpflicht, sondern Kritik und ständige demokratische Wachsamkeit.“ (Otto Brenner)

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"Bundesregierung will ALG II Empfänger künftig bis zum Tod sanktionieren".




 Künftig 4 Jahre Hartz IV Sanktionen!  

06.02.2016


 

Hartz IV: Die Bundesregierung will ALG II Empfänger künftig 4 Jahre lang sanktionieren



Jede Sanktion, welche aufgrund der Nichtannahme einer zumutbaren Arbeit erfolgt, löst ab 01.08.2016

(geplantes in Kraft treten dieser Änderung)

automatisch einen Rückforderungs- und Aufrechnungsanspruch in Höhe des bei Jobannahme (mehr) zugeflossenen anrechenbaren Einkommens aus.

Und das für die Dauer von bis zu 4 Jahren.



Damit erfolgt auch eine Doppelbestrafung: zuerst 3 Monate Sanktion i.H.v. 30% der Hartz IV Regelleistung, und danach bis zu 4 Jahre Aufrechnung der nicht verminderten Bedürftigkeit i.H.v. 30% der Regelleistung.


Damit wird die Dauer einer solchen Sanktion de facto auf bis zu 4 Jahre verlängert.
 

Hintergründe:
Mit der geplanten Änderung des SGB II (9. SGB II-ÄndG) wird die Möglichkeit geschaffen, eine eventuelle Verringerung des ALG II Bedarfes, die möglicherweise eingetreten wäre, wenn der Betroffene das sanktionierte Verhalten nicht gezeigt hätte, mittels Aufrechnung mit dem laufenden ALG II zurückzufordern (9. SGB II-ÄndG , Art. 1 Nr. 27).

Dieser Rückforderungsanspruch verjährt erst nach längstens 4 Jahren (§ 34 Abs. 3 S. 1 SGB II). Zwar setzt dieser Rückforderungsanspruch sozialwidriges Verhalten voraus, allerdings hat das Bundessozialgericht (B 14 AS 55/12 R) bereits festgestellt, dass bei Sanktionen nach § 31 SGB II sozialwidriges Verhalten vorliegt.

Die Sanktion selbst stellt damit bereits den Beweis für sozialwidriges Verhalten dar und schafft damit die Voraussetzung für diesen Rückforderungsanspruch, der mit einem Anteil von 30% der Regelsatzhöhe mit dem laufenden ALG II aufgerechnet werden darf (§ 43 Abs. 1 Nr. 2 SGB II).

Zwar besteht für das Jobcenter dann immer noch das Problem, dass es den Beweis führen muss, dass die/der Sanktionierte vom Arbeitgeber tatsächlich eingestellt und bezahlt worden wäre, sowie die mögliche Dauer der Beschäftigung belegen muss, aber in der Praxis wird dieser Beweis erst in einem sozialgerichtlichen Klageverfahren relevant. Es steht zu befürchten, dass den Jobcentern in der Mehrzahl die bloße Vermutung reicht. (fm)


Quelle:http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/alg-ii-kuenftig-4-jahre-hartz-iv-sanktionen.php




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Betroffene sollen Leistungen erstatten, wenn sie einen Job nicht annehmen
 Es soll die ganze große Nummer werden: Wer künftig die Annahme eines Jobangebotes verweigert oder gekündigt wird, der muss sich auf langfristige und folgenreiche Kürzungen des Regelsatzes einstellen.



Es soll die ganze große Nummer werden: Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) will die Hartz-IV-Bürokratie entschlacken und Regeln vereinfachen. Anfang Februar verabschiedete das Bundeskabinett den entsprechenden Gesetzentwurf, der in der Presse auf ein überwiegend positives Echo stieß. Demnach soll das Arbeitslosengeld II, bekannt und berüchtigt als Hartz IV, zukünftig für zwölf Monate statt bisher für sechs Monate bewilligt werden. Das erspart Sachbearbeitern und Erwerbslosen viel Papierkram und Lauferei. Zudem sollen Menschen, die neben dem Arbeitslosengeld auch Hartz IV beziehen, nicht mehr vom Jobcenter, sondern von der Bundesagentur für Arbeit betreut werden. Bereits im August dieses Jahres, so die Planungen, sollen die Änderungen in Kraft treten.
 

Neben einigen nachvollziehbaren Reformpunkten enthält das Paket jedoch auch viele unerfreuliche Überraschungen für Langzeitarbeitslose,


etwa die Anrechnung von Nachzahlungen aus anderen Sozialleistungen als einmalige Einnahme.

Doch die schlimmste Neuerung versteckt sich in den Tiefen des Entwurfs. Wie das Online-Forum »gegen-hartz.de« nun meldete, soll »jede Sanktion, welche aufgrund der Nichtannahme einer zumutbaren Arbeit erfolgt (…) automatisch einen Rückforderungs- und Aufrechnungsanspruch auslösen«.


Sprich: Wer eine ihm angebotene Arbeit nicht annimmt oder sie hinschmeißt, dem kann der Regelsatz auf Dauer gekürzt werden.


 Bislang gilt eine einmalige Sanktion für drei Monate. Wer sich unauffällig verhält, der bekommt danach wieder den vollen Regelsatz. Mit der geplanten Verschärfung, so der Sozialrechtler Harald Thomé in einer Stellungnahme zum Entwurf, »wird faktisch eine zusätzliche Sanktion eingeführt«. Neben der dreimonatigen Kürzung des  II »muss der Betroffene künftig auch das  II erstatten, welches er und die anderen Mitglieder seiner Bedarfsgemeinschaft weniger erhalten hätten«, so Thome. Dahinter steckt der Gedanke, dass die Lohnzahlungen die Bedürftigkeit vermindert hätten.

Konkret geht es um Ersatzansprüche bei »sozialwidrigem Verhalten«. Diese Formulierung stammt nicht aus einem NS-Gesetzbuch. Sie gehört vielmehr zum Vokabular, dessen man sich im Sozialgesetzbuch II, das die Hartz-IV-Angelegenheiten regelt, bedient.


Bislang galt hier eine Ersatzpflicht nur in Ausnahmefällen, etwa bei kriminellen Handlungen.


Neu ist, dass dieser Anspruch »erheblich ausgeweitet« wird, wie Thomé warnt. Etwa bei »Erhöhung oder Aufrechterhaltung der Hilfebedürftigkeit«, zum Beispiel durch selbst verschuldeten Jobverlust.


Im nd-Gespräch betont Thomé, diese Änderungen seien der »gravierendste Punkt« in den Rechtsverschärfungen. »Meine Prognose ist, dass die Jobcenter in fünf Jahren jeden zweiten Hartz-IV-Bezieher mit Rückerstattungsforderungen überzogen haben«, so Thomé.

Im federführenden Bundesarbeitsministerium will man sich nicht in die Karten schauen lassen. Auf nd-Anfrage erklärte ein Ministeriumssprecher, man werde »zum jetzigen Zeitpunkt nicht tief einsteigen (…) in die Exegese von Gesetzentwürfen, deren parlamentarische Beratung noch ansteht«.


Die Regelungen im Gesetzentwurf stünden »zunächst für sich und werden auch ausführlich begründet«.

Der Sprecher verwies auf den entsprechenden Paragrafen 34. Dort steht tatsächlich, dass vom Amt ein Erstattungsanspruch geltend gemacht werden kann, »wenn eine Beschäftigung ohne wichtigen Grund abgelehnt wird und dadurch die Hilfebedürftigkeit aufrechterhalten bleibt oder in denen der Wechsel in eine günstigere Steuerklasse verweigert wird«. Somit bestätigt das Ministerium indirekt die Kritik von Harald Thomé.

Besonders perfide: Die Ausweitung des Ersatzanspruches gilt auch für Sachleistungen, also Lebensmittelgutscheine, die Sanktionierte vom Jobcenter erhalten, damit sie nicht hungern müssen. Würde der Änderungsvorschlag aus dem Bundesarbeitsministerium umgesetzt, dann wäre so ein Lebensmittelgutscheine »nicht mehr geschenkt, sondern muss dem Amt durch großzügige Aufrechnung von 30 Prozent des Regelbedarfes zurückgezahlt werden«, wie Thomé schreibt.




Quelle:http://www.neues-deutschland.de/artikel/1001641.hartz-holt-auch-noch-das-letzte-raus.html?sstr=alg

Fazit: JEDER (Drecks)Job muss angenommen werden. Darüber freut sich besondersdie Zeitarbeitsbranche




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Windows-10-Update ist krass: Jetzt installiert Microsoft ungefragt jeden Müll

Anniversary Update ist unglaublich dreist
Das Anniversary Update für Windows 10 ist offiziell seit 2. August 2016 verfügbar, mittlerweile ist es auf mehr als 90 Prozent aller Windows-10-Rechner installiert. Jetzt tauchen unschöne Vorwürfe gegen Microsoft auf. Laut einem Ex-Mitarbeiter von Microsoft, dem YouTuber "Barnacules Nerdgasm", installiert Windows 10 seit dem Update ungefragt Apps und Spiele auf den PCs seiner Nutzer. Darunter befinden sich beispielsweise das Spiel "Candy Crush Soda Saga" und die Netflix-App. Zudem habe das Anniversary Update sämtliche durch den User vorgenommenen Privatsphäre-Einstellungen überschrieben – mit den ursprünglichen Datensammel-Einstellungen von Microsoft. Ein starkes Stück! Wir zeigen Ihnen, wie Sie beide Probleme in den Griff bekommen.:


http://www.chip.de/news/Dieses-Windows-10-Update-ist-krass-Jetzt-installiert-Microsoft-ungefragt-jeden-Muell_103966956.html?utm_source=nl_chipn-wy&utm_medium=chip-newsletter&utm_campaign=27-11-2016+17%3A45%3A51



Microsoft installiert heimlich Apps und Spiele
Um das noch mal klar zu sagen: Microsoft installiert ungefragt Apps und Spiele auf den Rechnern der Nutzer (wir sprechen hier nicht von Platzhaltern, die es ebenfalls gibt) und frisst dabei Bandbreite und Festplattenspeicher auf. So landet der Software-Schrott auf Millionen von Windows-10-PCs weltweit. Der Clou: Es handelt sich ausschließlich um Spiele und Apps, die vermeintlich kostenlos sind, sich aber über In-App-Käufe finanzieren. Offensichtlich hofft Microsoft, den großen Reibach zu machen, wenn unbedarfte User die bereits installierte Software öffnen und dann Inhalte in der App nachkaufen.

Regitry-Hack gegen ungewollte Installationen

Der Hammer: Selbst die Deinstallation der Kuckucks-Apps bringt nichts, da sie Minuten später erneut installiert werden. Solange die Funktion " SilentInstalledAppsEnabled" im Hintergrund aktiviert ist, gibt es kein Entkommen vor dem Software-Schrott. Um diese Funktion zu deaktivieren, müssen Sie einen kleinen Handgriff in der Registry vornehmen.

Registry-Hack Schritt für Schritt:
http://www.chip.de/news/Dieses-Windows-10-Update-ist-krass-Jetzt-installiert-Microsoft-ungefragt-jeden-Muell_103966956.html?utm_source=nl_chipn-wy&utm_medium=chip-newsletter&utm_campaign=27-11-2016+17%3A45%3A51








Ebenfalls inakzeptabel: Alle Privatsphäre-Einstellungen, die Windows-10-Nutzer angepasst haben, um das Betriebssystem am Spionieren zu hindern, wurden laut "Barnacules Nerdgasm" nach dem Anniversary Update auf die ursprünglichen Einstellungen zurückgesetzt. Dem Ex-Microsoft Mitarbeiter zufolge sei mittlerweile klar, dass der einzige wahre Zweck von Windows 10 das Sammeln von Daten sei, die Microsoft dann gewinnbringend weiterverkaufe. Dies sei der einzige Grund, warum der Konzern das Betriebssystem ein Jahr lang kostenlos an die Nutzer verteilt habe.


Mit diesen Tools hindern Sie Windows 10 am Spionieren
Einen hundertprozentigen Schutz der Privatsphäre gebe es deshalb unter Windows 10 nicht. Man könne das Betriebssystem jedoch in seine Schranken weisen


Quelle:
http://www.chip.de/news/Dieses-Windows-10-Update-ist-krass-Jetzt-installiert-Microsoft-ungefragt-jeden-Muell_103966956.html?utm_source=nl_chipn-wy&utm_medium=chip-newsletter&utm_campaign=27-11-2016+17%3A45%3A51



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Klimalüge


Liebe Leute. Lasst Euch nich für Dumm verkaufen von der Politik und der Presse, man KÖNNE die Globale Erhöhung der Temperatur auf 2 Grad begrenzen.

Wer glaubt so einen geisteskranken Schwachsinn?




à propos Schwachsinn: Man kann mit 3D Druckern NICHT alles drucken und
selbstfahrende Pkw wird es NIE geben...









 
  

 


 


Die stillstehende Uhr, die täglich zweimal die richtige Zeit angezeigt hat, blickt nach Jahren auf eine lange Reihe von Erfolgen zurück.


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